News ganz aktuell | 2017

Alles rund um die Krankenkasse 2017
Stephan M. Wirz ist Mitglied der Geschäftsleitung der Maklerzentrum Schweiz AG, der führenden Anbieterin von Krankenkassen- und Versicherungslösungen.

Krankenkassenvergleich 2017 mit neuem Prämienrechner

Krankenkassenvergleich 2017 mit neuem Prämienrechner

Erstaunlicherweise sind viele Konsumenten noch immer viel zu wenig preisbewusst bei der Wahl ihrer Krankenkassen-Grundversicherung. Zwar ist allgemein bekannt, dass laut KVG (Krankenversicherungsgesetz) alle Leistungen der Krankenkassen zwingend dieselben sein müssen, und das ohne Einschränkungen wie Alter oder Krankenvorgeschichte. Dennoch scheuen sich die meisten, ihre Krankenkasse zu kündigen und in eine günstigere Kasse zu wechseln. Kann das an den verschiedenen Internet Prämienrechnern liegen, die zwar einen Vergleich der Leistungen des Grundversicherungsangebots der Krankenkassen ermöglichen, aber dennoch sehr kompliziert im Handling sind?

Neu ist nun ein Krankenkassenvergleich 2017 auf dem Internet online, der den bisher einfachsten Vergleich aller Versicherungs-Varianten und -Angebote ermöglicht. Ganz einfach: „In nur einem Schritt Krankenkassen-Prämie sparen“. Und in der Tat, ist dieser Prämienrechner 2017 so einfach wie kaum einer zuvor - und erst noch präziser, präziser geht es nicht. Er basiert auf den offiziell genehmigten Krankenkassenprämien 2017 des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Ein Prämienrechner in diesem Umfang ist nicht selbstverständlich. Denn in der Schweiz bieten 59 Krankenversicherer je 6-7 Franchisevarianten und je 4 Versicherungsmodelle an. Insgesamt mussten auch zusätzlich über 700’000 mögliche Prämienvarianten dieser 59 Kassen mit einkalkuliert werden. Nach Eingabe von 3 Variablen erhalten Sie das beste Resultat in Sekundenschnelle im Klartext dargestellt. Und das also wie gesagt, in nur einem Schritt.

 

Weiterlesen
1172 Aufrufe

Krankenkassenprämien 2017 um 4,5% erhöht

Krankenkassenprämien 2017 um 4,5% erhöht

Jedes Jahr erhöhen sich die Krankenkassenprämien. 2017 liegt der Anstieg der Standardprämie je nach Kanton zwischen 3,5% und 7,3%.

Alain Berset gab in seiner Medienmitteilung das hohe Niveau der Gesundheitsversorgung als Grund für die hohen Prämien an. Die durchschnittliche Prämienerhöhung im Jahr 2017 beträgt 4,5%. Je nach Kanton variieren die Zahlen stark. Für das Jura wird es mit 7,3% am teuersten, während die Berner mit 3,5% am wenigsten bezahlen. Bei diesem Betrag handelt es sich um die Standardprämie — die Grundversicherung einer erwachsenen Person mit 300.- Franchise und Unfalldeckung.

Auf dem Land steigen die Krankenkassenprämien 2017 massiv

Krankenkassenprämien 2017 auf dem Land

Weiterlesen
8618 Aufrufe

Krankenkassenprämien - Anstieg von bis zu 10% im 2017

Krankenkassenprämien - Anstieg von bis zu 10% im 2017

Die Krankenkassenprämien steigen 2017 so hoch an, wie noch nie. Die Umfragen der Schweizer Vergleichsportale zeigen, dass jede fünfte Prämie noch viel teurer werden wird, als bisher gedacht.

Die Gesundheitskosten der Versicherten werden immer höher, während der Risikoausgleichsmechanismus angepasst wird. Dies bringt schwere Konsequenzen für die Prämien mit sich mit.

Der durchschnittliche Anstieg der Krankenkassenprämien 2017 soll laut Online-Vergleichsportalen ca. 6,5% betragen. Diese Vorhersage übertrifft somit die ersten Berechnungen, die noch auf eine Erhöhung von 4-5% hindeuteten.

Die Portale mussten ihre ersten Vorhersagen korrigieren, nachdem neue Angaben über Gesundheitskosten, finanzielle Situationen einiger Versicherer, und die Konsequenzen des angepassten Risikoausgleichsmechanismus eintrafen. Zudem trugen gesammelte Daten einer informellen Umfrage bei Krankenkassen ebenfalls dazu bei, dass neu berechnet werden musste.

Weiterlesen
11390 Aufrufe

Das Geheimnis: Warum die Krankenkassenprämien 2017 bis zu 5% ansteigen?

Das Geheimnis: Warum die Krankenkassenprämien 2017 bis zu 5% ansteigen?

Kosten werden auf die Gesamtbevölkerung abgewälzt

Der Krankenkassendachverband Santésuisse rechnet für 2017 mit einem Prämienanstieg von bis 4 bis 5 Prozent. Dies, weil die Besuche beim Arzt immer kostspieliger werden.

Medizinische Behandlung kostet die Patienten immer mehr

Die Erhöhung der Krankenkassenprämien 2017 stoppt nicht. Im Gegenteil — weiterhin steigen die Prämien an. Die genauen Zahlen werden vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) Ende September freigegeben. Trotzdem erkennt man bereits jetzt, dass ein hoher Anstieg stattfinden wird. Santésuisse rechnet für 2017 mit einer Erhöhung der Krankenkassenprämien von 4 bis 5 Prozent.

Die Last liegt auf der Bevölkerung

Die Prämienerhöhung war vorhergesagt. Santésuisse-Direktorin Verena Nold meinte im Interview mit Radio SRF, dass der Anstieg sich an die Erhöhungen der vergangenen Jahre halten würde. Die Prämien laufen den Löhnen davon, und für die Schweizer Versicherten wird die finanzielle Last immer grösser. Durch die Kopfprämien würden die steigenden Gesundheitskosten auf die Gesamtbevölkerung übertragen werden, sagte Sandra Kobelt von Santésuisse.

Weiterlesen
10864 Aufrufe

Die Maklerzentrum Schweiz AG informiert rund um Krankenkassen-Zusätze im Spital

Die Maklerzentrum Schweiz AG informiert rund um Krankenkassen-Zusätze im Spital

Die Kosten der freien Spitalwahl

Seit Anfang 2012 wird für Spitalaufenthalte anders abgerechnet, da die Spitalreform eingeführt wurde. Die Zusatzdeckung zur Grundversicherung muss daher von den Versicherungsnehmern überdacht werden.

Zu jeder Dienstleistung gibt es einen Preis — dank der Fallpauschale

Die Schweizer mögen die Spitalzusatzversicherung "Spital allgemein ganze Schweiz". Die stationäre Behandlung ausserhalb des Wohnkantons wird durch den Zusatz zur obligatorischen Krankenversicherung gedeckt. Das Maklerzentrum Schweiz empfiehlt dies vor allem dann, wenn ein Spital nicht im eigenen Kanton, aber dafür näher liegt und es keine qualitativ hochstehenden Spezialkliniken im eigenen Kanton gibt.

Die freie Spitalwahl Anfangs 2012 hat sich mit Einführung der Spitalreform der Abrechnungsmodus aber geändert. Die öffentlichen und privaten Spitäler werden durch die landesweit einheitliche Fallkostenpauschale auf das gleiche Niveau gestellt, dadurch dass jede Behandlung pauschal einheitlich bezahlt wird, unabhängig von der Länge des Spitalaufenthalts des Patienten. Somit ist mit der Grundversicherung die freie Spitalwahl in der ganzen Schweiz gewährleistet, sofern das jeweilige Krankenhaus auf der kantonalen Spitalliste steht. Die Kosten der Grundversicherung werden aber von den Krankenkassen nur zum Wohnkantons-Tarif vergütet.

Jeder Leistung wird ein Preis zugerechnet, was bei der Tagespauschale nicht der Fall war. Somit wird offengelegt, welcher Preis für welche Leistung bezahlt wird; z.B. Chirurg, OP-Saalbesetzung, Anästhesie, Essen, Physiotherapie etc. Dadurch werden nur die wirklich erbrachten Spitalleistungen und nicht die Spitalspesen durch die Kantone und die Krankenversicherer gemeinsam bezahlt, sagt Stephan Wirz, Mitglied der Geschäftsleitung des Maklerzentrums Schweiz.

Wird durch dieses neue Verfahren der Spitalabrechnung die Spitalzusatzversicherung evtl. beliebter? Gemäss Informationen von Seiten der Krankenkassen wurde 2011 durch 80% der Versicherungsnehmer eine eine Spitalzusatzversicherung abgeschlossen. Gewisse Versicherungsmakler gaben im ersten Halbjahr 2012 eine Steigerung nach Spitalzusatzversicherungen an. Der Preis für diese Zusatzversicherungen "Spital allgemein ganze Schweiz" beträgt zur Zeit ungefähr monatlich 3 bis 17 Franken.

Weiterlesen
1006 Aufrufe

Übermässiger Prämienanstieg der Krankenkassenprämien 2017

Bundesrat Alain Berset sagte vor kurzem, dass sich die Kostenzunahme im Gesundheitswesen wegen der Alterung der Gesellschaft und des Fortschritts in der Medizin nicht stoppen, jedoch dämpfen lasse. Schockartige Erhöhungen der Krankenkassenprämien zu vermeiden sei sein Ziel.

Krankenkassenprämien 2017

Hat der Bundesrat sein Ziel erreicht?

Gemäss dem neusten Kostenmonitoring des Bundesamts für Gesundheit (BAG) haben die Kosten pro Grundversicherten im ersten Quartal dieses Jahres um 2,3 % im Vergleich mit dem ersten Quartal des vorigen Jahres zugenommen.

Eine andere Zahl hat der Krankenkassenverband Santésuisse bekanntgegeben, und zwar einen Anstieg von 3,8%.

Wenn man jedoch nur jene Behandlungen berücksichtigt, welche im ersten Quartal des laufenden Jahres durchgeführt wurden, sind die Kosten gemäss dem Bundesamt für Gesundheit eigentlich um 7,7 % gestiegen. Diese Kostenzunahme wird von Experten mit „sehr beunruhigend“ bis „krass“ bezeichnet.

Laut Santésuisse-Direktorin Verena Nold liegt die Hauptursache des Kostenschubs darin, dass die Ausgaben für ambulante Spitalbehandlungen und für Behandlungen in Arztpraxen stark ansteigen.

Es gibt laufend mehr Ärzte mit eigener Praxis und mehr Gruppenpraxen. Immer mehr Ärzte und Spitäler verrechnen zudem sogenannte «Leistungen in Abwesenheit des Patienten». Ob diese tatsächlich erbracht wurden oder nur vorgeschoben sind, ist für die Kassen schwer zu kontrollieren. Sie vermuten in vielen Fällen Betrug.

Weiterlesen
13169 Aufrufe

News rund um die Krankenkasse

Jedes Jahr erhöhen sich die Krankenkassenprämien. 2017 liegt der Anstieg der Standardprämie je nach Kanton zwischen 3,5% und 7,3%. Alain Berset gab in seiner Medienmitteilung das hohe Niveau der Gesundheitsversorgung als Grund für die hohen Prämien an. Die durchschnittliche Prämienerhöhung im Jahr 2...

Versichert24 ist eine Dienstleistung von:

Maklerzentrum Schweiz AG

Gratis-Hotline

0800 822 800

Maklerzentrum Schweiz AG
Elisabethenanlage 11 | CH-4002 Basel
Gratis Hotline 0800 822 800

Back to top